Ab sofort wird hier wieder gekocht!
Sie haben entschieden: Anleitungen für Content Management Systeme gehören auf meine geschäftliche Website. Also mache ich hier wieder das, was ich neben Webdesign am besten kann: Kochen!
Angesichts der Kälte und der Schneemassen, die draußen derzeit herrschen, wollen wir etwas für unser seeelisches Wohlbefinden tun. Heute machen wir Mojo (sprich: Mocho). Mojo sind traditionelle Würzsoßen von den Kanarischen Inseln. Wir werden heute grünes Mojo machen, welches vorzugsweise zu Fisch gereicht wird.
1 Bund frischen Koriander
1 Bund glatte Petersilie
1 grüne Paprika
1 grüne Chili
1-3 Zehen Knoblauch
200 - 220 ml kaltgepresstes Olivenöl
1 TL gem. Kreuzkümmel (Cumin, KEINEN echten Kümmel)
(Meer-)Salz
Pfeffer
Zitronensaft oder Apfelessig
Semmelbrösel
Die Blätter des Koriander und der Petrsilie abzupfen und in ein hohes Gefäß geben. Paprika und Chili kleinschneiden und dazugeben, ebenso den Knoblauch. Das Olivenöl dazugeben und das Ganze mit dem Pürierstab zerkleinern.
Das Mojo mit Cumin, Pfeffer, Salz und Zitronensaft bzw. dem Essig abschmecken und ggf. mit den Semmelbrösel etwas eindicken.
Grünes Mojo passt - wie gesagt - sehr gut zu Fisch. Nicht unbedingt Meeresfisch, mein Sohn Otis und ich haben auf Teneriffa (in der Cantina an der Caldera oberhalb von Aguamansa) auch schon eine schlichte Forelle vom Grill mit grünem Mojo genossen.
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Der Webdesign-Podcast #3: Arbeiten mit MODx - Einloggen und einen Text schreiben
Das Content Management System MODx bietet einem Website-Redakteur eine komfortable und intuitiv bedienbare Oberfläche zum Bearbeiten einer Webseite. Andererseits haben Webdesigner alle Freiheiten zur Erstellung individueller und unverwechselbarer Websites. Das System arbeitet barrierefrei und ermöglicht ein 100% suchmaschinenfreundliches Webdesign.
Im folgenden Video zeige ich, wie man sich in den Administrationsbereich von MODx einloggt und einen Inhalt ändert.
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Der Webdesign-Podcast #2: Warum sollte eine Website regelmäßig aktualisiert werden?
Auch wenn es nicht jede Woche neue Sensationen aus Ihrem Unternehmen zu berichten gibt, sollten Sie die Inhalte Ihrer Website regelmäßig aktualisieren. Neue, immer wieder interessante Inhalte veranlassen Ihre Besucher immer wieder vorbeizuschauen - solange, bis sie zum Telefon greifen und eine Bestellung aufgeben.
Auch für die Position Ihrer Website in Suchmaschinen sind aktuelle Inhalte wichtig: Seiten, deren Inhalte sich unter Beibehaltung bestimmter Begriffe regelmäßig ändern, werden als wichtiger und relevanter eingestuft als Seiten, die seit 1998 keine Änderung mehr erfahren haben.
Aktuelle Inhalte sind also fester Bestandteil eines erfolgreichen online Marketings.
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Der Webdesign-Podcast #1: Wie kann ich meine Homepage selber ändern?
Eine Website, auf der sich nie etwas ändert, ist langweilig. Jedesmal einen Webdesigner zu bemühen, um Kleinigkeiten zu aktualisieren, ist teuer. Man müsste das selber machen können...
Das geht einfacher als viele Internet-Laien vermuten, denn seit vielen Jahren gibt es so genannte Content Management Systeme (CMS, auch Redaktionssysteme genannt), die genau das ermöglichen: Die Aktualisierung einer Webseite durch einen "angelernten" Laien. Idealerweise ist das nicht schwerer als einen Brief zu schreiben, aber wie funktioniert das denn eigentlich? Verblüffende, aber ernstgemeinte Antwort: Wie ein Kasperltheater...
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Marcus kocht : Kimchi
Kimchi ist ein Phänomen! Der milchsauer fermentierte Kohl ist hinsichtlich des Herstellungsverfahrens mit unserem Sauerkraut verwandt, stammt allerdings aus Korea. Dort ist er DAS Nationalgericht. Nichts - außer vielleicht Tae Kwon Do oder Hyundai - ist so koreanisch wie Kimchi!
Obwohl ich rein überhaupt keine Beziehung zu Korea habe, hat sich Kimchi in den vergangenen Monaten zu einem festen Bestandteil meiner Ernährung entwickelt, denn außer dass er schmeckt und gesund ist, werde ich nun endlich auch meine Scheidungs-Wampe wieder los.
2-3 Köpfe Chinakohl
3 EL Salz
1/2 Radi (Rettich)
1/2 Meerrettich, ersatzweise geriebenen Meerrettich aus dem Glas (KEINEN Sahne-Meerrettich)
1 mittelgroße Zehe frischen Ingwer
2 rote Chilischoten
3-4 Knoblauchzehen (optional)
3 TL Paprikapulver (nach Geschmack süß oder scharf)
Den Chinakohl waschen, längs vierteln und die Viertel quer in Viertelringe schneiden. In einer ausreichend großen Schüssel salzen, durchmischen und kurz ziehen lassen.
Den Radi dünn schälen, mit einer Reibe stifteln und zu dem Kohl geben. Ingwer schälen und in feine Würfel schneiden, die Chilischoten je nach gewünschter Schärfe mit oder ohne Kerne in dünne Ringe schneiden, den Meerrettich schälen und fein reiben. Falls Knoblauch erwünscht ist, die Knoblauchzehen fein würfeln. Alle Zutaten zum Kohl dazugeben. Das Paprikapulver darüberstreuen und alles gut durchmischen.
Den Kohl in ein ausreichend großes, verschließbares Gefäß geben und vorsichtig mit einem Kartoffelstampfer, einer leeren Flasche oder mit der Faust die Luft zwischen den Kohlblättern herausdrücken, bis die sich bildende Flüssigkeit im Gefäß hochsteigt. Das Gefäß verschließen und an einem zimmerwarmen Ort drei bis vier Tage fermentieren lassen.
Danach hält sich Kimchi im Kühlschrank ungefähr zwei Wochen.
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